Hallo! Ich bin Tamara.

Yoga begleitet mich nun schon seit vielen Jahren in all seiner wunderbaren Vielseitigkeit, von Vinyasa bis Yin, von Asthanga bis traumasensibel. Von Jänner bis Oktober 2025 hatte ich schließlich die große Freude, meine 200-Stunden-Hatha-Yoga-Ausbildung zu machen.


Abseits vom Yoga beschäftige ich mich in verschiedenen Kontexten mit Fragen sozialer (Un)gerechtigkeit. Ich bin (unter anderem) Expert*in für kritische Diversität, Erwachsenenbildner*in und überzeugt davon, dass wir in unserer Welt mehr Konfetti brauchen (und zwar umweltfreundliches in Form von Respekt, Wertschätzung, Freude, Verbundenheit,...).


Für die nötige Leichtigkeit in meinem Leben sorgen neben meiner Yogapraxis mein (beinahe) unerschütterlicher Optimismus, eine große Portion Begeisterungsfähigkeit, Ausflüge ans Wasser und kreatives Werkeln mit verschiedenen Materialien (derzeit vor allem Mixed Media und Buchbinden). 


Ich wünsche mir von Herzen mehr Räume, in denen sich Menschen in ihrem individuellen Sein sicher fühlen und ich bemühe mich, bei all meinen Angeboten genau solche Räume zu schaffen. 

Yoga ist für mich kein Rückzug aus der Welt, sondern eine Möglichkeit, durch die Verbindung mit mir selbst bewusster Teil von ihr zu sein. Yoga ist für mich eine Einladung, wieder in Beziehung zu treten. Mit dem eigenen Körper, mit unseren Mitmenschen und mit den Strukturen, in denen wir uns bewegen. 

Ich wünsche mir und uns eine Praxis, die uns stärkt, verbindet und uns eine Verschnaufpause von Leistungsdruck und Selbstoptimierung verschafft.